„Wiens ‚Hereinspaziert-Asyl-Träumereien‘ sind an der Realität gescheitert“.

„Schockierend und höchst bedenklich“ nannte FPÖ-Jugendsprecherin NAbg. Petra Steger die aus ihrer Anfrage an das BMI hervorgegangenen Zahlen zur Jugendkriminalität von Asylwerbern. Daraus geht hervor, dass sich die Anzahl der tatverdächtigen Asylwerber unter den Jugendlichen 2015 fast verdoppelt hat.
„Das ist inakzeptabel, gerade in Wien, wo es sogar einen Anstieg von 58,4 Prozent auf 3.365 Tatverdächtige gab, muss Rot-Grün, die bisher nur mit der ‚Kopf in den Sand‘-Strategie agieren, zur Verantwortung gezogen werden. Aber auch auf nationaler Ebene gehört rasch gehandelt und spezial- als auch generalpräventive Maßnahmen sind zu installieren“, forderte Steger.

Auch der Wiener FPÖ-Bildungssprecher LAbg. Maximilian Krauss zeigte sich angesichts der dramatischen Entwicklung kompromisslos:
„Volljährige kriminelle Asylanten haben ohne Wenn und Aber abgeschoben zu werden. Es gibt kein heiliges Recht auf Asyl in Österreich und schon gar nicht für Kriminelle!“

„Wiens ‚Hereinspaziert-Asyl-Träumereien‘ sind an der Realität gescheitert. Es wird höchste Zeit der Wegschau- und Schönredementalität den Rücken zu kehren und die Probleme, die mit der unkontrollierten Massenmigration importiert wurden, offen anzusprechen, denn nur dann kann man endlich zur Lösungsfindung übergehen“, betonte Steger.